4Ever

Theaterstück von George Iliopoulos
Inszenierung: Olga Heinz
Produktion: Tim Riedel Theater Company
Musik: Michael Bunn
Licht und Ton: Dennis Zanaboni
Spieler: Andrea Zanaboni und Tim Riedel


Dimitra und Andreas sind seit ihrer Schulzeit ein Paar, also schon seit immer.
Die kleinen Schwächen des anderen werden im Stillen bis heute ertragen, doch das verdrängte Konfliktpotential brodelt wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch.


So fragt 4ever nach der "ewigen Liebe", nach der Idee des "Eins" werdens, und dem scheinbar unvergänglichen Klein-Mädchen-Traum des Prinzen. Rollen werden in Beziehungen nach wie vor verteilt, Kompromisse geschlossen ... doch zu welchem Preis? Und mit welcher Motivation?


4Ever gewann im Juni 2004 den 1. Preis beim "Agones Neon Dimiurgon" Theater-Festival in Athen. Ein Kampf zwischen Mann und Frau, zwischen Liebe und Hass. Einfach und real. Der Zuschauer wird auf eine Gefühlsachterbahn geschleudert, bei der die Protagonisten die Fallhöhen vorgeben.

Das Stück ist keineswegs als ein schweres Drama zu verstehen, sondern als eine Momentaufnahme, die bei aller Ernsthaftigkeit ihren Humor nicht verbergen kann. Wie diesen beiden Menschen ergeht es unendlich vielen Paaren, überall auf der Welt. Es ist wie ein bizarrer ekstatischer Beischlaf.


"Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen." (Franz Kafka)

 

PICTURES

  • 4ever pic 1 von 21
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever pic
  • 4ever
  • 4ever
  • 4ever

 

VIDEO

 

 

FEEDBACK

"...Andrea Zanaboni und Tim Riedel selbst gelingt in der intimen Atmosphäre des kleinen Theaters eine intensive, hochkonzentrierte Darstellung zweier Charaktere, die, jeder auf seine Weise, plötzlich den Boden unter den Füßen verloren haben."
(FAZ; 2005)


"Andrea Zanaboni beherrscht die ganze Palette von schwach-verletzlich bis selbstbewusst-zuschlagend: mal leise zittrig, dann wieder ganz Furie. [...] Vor allem die Komikeinlagen sind hervorragend gelungen [...] Auf der ernsthaften Ebene geht das Spiel seiner Partnerin allerdings tiefer unter die Haut. ..."
(Wiesbadener Tagblatt; 2005)


Offener Brief des Autoren George Iliopoulos (09.04.2005):

To Tim Riedel I write this letter to express my enthusiasm for the performance of my play 4Ever that you directed in Wiesbaden.
I have seen my play on stage in Greece and in London but your performance was really something different. It was like I saw my play first time.
It combines all the elements that I believe that theatre needs today. Simplicity, essence, dedication, truth and honesty. I saw two actors on the stage that didn´t try to pretend something - but they tried to understand what´s going on. You directed the play and you found a way to communicate it with the audience. You searched and you found all the secret tunnels under the lines - and you put them on stage without fear. You weren´t afraid of the play (the illness of the modern directors) you found the essence and you built a solid base for the actors. That´s why the performance was so powerful. This is why the audience took so strong vibes from it. I believe in your talent and in the work of your team and I give you the permission to do whatever you want with my plays because I´m sure that you are an artist that believes in the theatre.
Best regards
George Iliopoulos


"[...] Und was ich hier sah, war fantastisch. Alle Zuschauer waren total begeistert!"
"[...] Entsetzen, Lüsternheit und Scham, Lachen oder Weinen - Ihr habt alle Zuschauer mit Spannung belegt und bgeistert! Wenn 90 Minuten vergangen sind, und Du glaubst als Zuschauer es wären allerhöchstens 30 Minuten gewesen, dann spricht es für sich [...]"
(Zuschauer-Feedback, Presse-Kraus, Frankfurt; 2005)

 

plakat 4ever